Vorsorge

Zeckenschutz für den Welpen

Vorsorge ist wichtig

Sobald die Sonne im Frühjahr vom Himmel lacht, wird das Thema Zeckenschutz aktuell. Dann werden die Spinnentiere wieder aktiv und begeben sich auf die Suche nach einem Wirt. Ein junger Hund, der munter durchs Gras springt, kommt ihnen da gerade recht. Da Zecken schwere Krankheiten übertragen, von Borreliose über FSME bis zu Ehrlichiose und Babesiose, ist es wichtig, dass Sie bereits Ihren Welpen vor ihnen schützen. Und zwar bis zum ersten Frost: Solange sind die Blutsauger unterwegs.

Spot-On-Präparate vom Tierarzt

Wenn Sie die ersten Impftermine wahr nehmen, dann sollten Sie gleich Ihren Tierarzt nach geeigneten Präparaten gegen Zecken fragen. Der Fachmann kann Ihnen Produkte empfehlen, die Sie bereits beim Welpen einsetzen können. Für viele Hundehalter sind Spot-On-Präparate ein probates Mittel. Diese kleinen Ampullen werden in den Nacken des Hundes geträufelt und wirken bis zu vier Wochen, dann müssen sie erneuert werden. Welches Mittel und in welcher Dosierung Sie am besten verwenden, sagt Ihnen Ihr Tierarzt. Die Spot-Ons wirken in zweifacher Weise: Erstens halten Sie die Zecke davon ab, sich am Hund festzubeißen; sollte dies dennoch einmal passieren, wird das Tier nach dem Biss abgetötet und kann somit seine Erreger nicht übertragen. 

Alternative Zeckenband

Für viele sind Zeckenbänder eine gute Alternative. Hier sind die Qualitätsunterschiede jedoch beträchtlich, so dass Sie auch am besten in der Praxis nachfragen, welches Band Ihnen der Doktor empfiehlt. Es gibt Produkte, die Welpen bereits ab sieben Wochen tragen können. Diese Bänder halten bis zu sechs Monate, also in der Regel die ganze „Zeckensaison“.

Den Hund gründlich absuchen

Auch, wenn Ihr Welpe oder Junghund mit einem Spot-On oder Band vor Zecken geschützt ist, sollten Sie Ihren Kleinen dennoch nach jedem Spaziergang gründlich absuchen. Hat sich dennoch mal ein Blutsauger festgebissen, entfernen Sie ihn umgehend vorsichtig mit einer Zeckenzange oder -karte, ohne den Übeltäter zu quetschen. Zecken übertragen Krankheiten erst nach Stunden, so dass sich Schnellsein lohnt. Sie können Ihren Tierarzt auch fragen, ob er in Ihrer Gegend eine Schutzimpfung gegen Borreliose empfiehlt.

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