Freizeit

Wenn der Hund zu Hause bleibt

Beste Betreuung für Ihren Vierbeiner

Nicht alle Urlaubsreisen eignen sich dafür, diese gemeinsam mit Hund zu unternehmen. So will zum Beispiel wohl überlegt sein, ob man seinem Vierbeiner wirklich den Transport im Frachtraum eines Flugzeugs ohne Herrchen oder Frauchen zumuten kann. Auch Länder, in denen es sehr warm ist, machen dem Hund keine Freude. Oder aber es gibt Krankheiten – z.B. die Mittelmeerkrankheiten – vor denen man den Hund schützen möchte. Was tun, wenn der wedelnde Liebling nicht mit in die Ferien kann? Dann brauchen Sie einen zuverlässigen Hundesitter oder eine Pension.

Verwandte und Freunde bieten sich zur Betreuung des Hundes meist bestens an

Überlegen Sie zunächst einmal, ob es Verwandte oder Freunde gibt, die sich gerne um Ihren Schatz kümmern. Dies hat Vorteile: Der Hund kennt die Leute und die Umgebung, und sie wiederum kennen ihn, wissen um seine Vorlieben und Eigenheiten. Und Sie selbst wissen, dass Ihr Tier in besten Händen ist, denn Sie kennen ja die Betreuungsperson bestens.

Verwandte und Freunde bieten sich zur Betreuung des Hundes meist bestens an

Nicht jeder aber hat einen potenziellen Hundesitter im Bekanntenkreis. Eine Alternative ist die Hundepension. Hier ist Mundpropaganda oft die beste Möglichkeit, um an eine seriöse Adresse zu kommen: Fragen Sie doch mal Ihren Tierarzt oder Ihre Gassi-Bekanntschaften, ob sie jemand kennen. Zufriedene Herrchen oder Frauchen empfehlen gute Pensionen gerne weiter. Fahren Sie aber in jedem Falle vorher einmal hin, ohne Hund. Schauen Sie sich die Unterbringung der Hunde an und bitten Sie um ein ausführliches Gespräch. Ist alles gepflegt, sind die Mitarbeiter freundlich, fragen nach und stehen auch für Ihre Fragen zur Verfügung, dann ist Ihr Liebling sicher in guten Händen. Tipp: Eine seriöse Pension lässt sich in jedem Fall den Impfpass Ihres Hundes vorlegen.

To do-Liste nicht vergessen

Schreiben Sie – egal, ob für den privaten Sitter oder die Pension – eine kleine Liste: Fütterung, eventuelle Medikamente sowie Ihre Erreichbarkeit am Urlaubsort und die Telefonnummer Ihres Tierarztes. Ist der Abreisetag gekommen, geben Sie Ihrem Hund in jedem Fall das gewohnte Bett oder die Schmusedecke mit – das hilft ihm in der Fremde. Und auch, wenn's Ihnen schwer fällt: Verzichten Sie auf  lange Abschiede, sondern sagen Sie ihm kurz und liebevoll "bis bald". Sie kommen ja wieder!