Freizeit

Abenteuer Herbst

Mit dem Hund gut durch die dritte Jahreszeit

Was gibt es nicht alles im Herbst zu entdecken! Welpen und Junghunde haben Riesenspaß daran, von den Bäumen wirbelnde, bunte Blätter zu verfolgen und in tiefe, weiche Laubhaufen zu springen. Tapfer stapfen sie mit ihren kleinen Pfoten durch Pfützen und schleppen vom Herbstwind herunter gefallene Stöcke. Die dritte Jahreszeit ist ein einziges Abenteuer – gestalten Sie es mit Ihrem Knirps so spannend wie möglich!

Spannende Spaziergänge mit Spezialeffekten

Wie wäre es mit einem tollen Spaziergang im Wald? Hier gibt es für Ihren Freund so viel zu sehen und zu schnuppern! Nehmen Sie ein paar Leckerchen mit und verlocken sie Ihren Kleinen, doch mal über einen liegenden Baumstamm zu balancieren. Toll, wenn das schon klappt! Lassen Sie ihn sich im weichen Moos wälzen und vorsichtig an Kastanien riechen, die mahagonibraun durch die pieksende, grüne Hülle schimmern. Sie können im Herbst auch ganz tolle Outdoor-Spiele machen. Verstecken Sie doch mal den Ball oder ein paar Leckerchen in einem großen Laubhaufen! Nun darf der Welpe oder Junghund mit vollem Körpereinsatz suchen.

Sicher durch den Herbst

Ein kleiner Nachteil am Herbst ist allerdings, dass es nun viel eher dunkel wird. Wichtig ist daher, dass Mensch und Hund im Straßenverkehr nicht übersehen werden. Wie sich das bewerkstelligen lässt? Mit ganz einfachen Hilfsmitteln, die auch Jogger oder Fahrradfahrer im Dunkel nutzen. Reflektoren an der Kleidung des Menschen und leuchtende Halsbänder, Blinker, Leinen und Geschirre für den Welpen helfen dabei. Noch besser zu sehen sind leuchtende Regenmäntel und Westen, die für die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer sorgen. Mancher Halter eines langhaarigen Hundes hat schon festgestellt, dass ein leuchtendes Halsband vom Fell völlig überdeckt wurde. Da helfen zusätzlich am Geschirr angebrachte Blinker, die gut und schnell wahrgenommen werden können.

Im Herbst auf die Gesundheit des Hundes achten

Auch die Gesundheit spielt in der kühlen und feuchten Jahreszeit manchmal einen Streich. Da gilt es, möglichst vorzubeugen und sich beim Gassi gehen immer so zu bewegen, dass Mensch und Hund nicht auskühlen. Wer von einem verregneten Spaziergang zurückkommt, der sorgt am besten immer schnell für Wärme und reibt feuchtes Fell und Pfoten gründlich trocken. Die beste Vorsorge ist aber immer noch ein stabiles Immunsystem. Dafür helfen Bewegung an der frischen Luft und viel Spiel und Spaß in der herbstlich bunten Natur noch immer am besten. Nicht zuletzt tun goldene Herbsttage auch der Stimmung gut und vertreiben die Langeweile.

Spiel, Sport und Spaß hält fit

Joggen und Radfahren sind nicht jedermanns Sache. Dennoch können Sie die tägliche Gassirunde etwas "fitter" gestalten, ohne gleich völlig außer Puste zu geraten. Ihr Training können Sie beginnen, indem Sie die gewohnte Hunderunde mal ein wenig flotter gehen. Für den Anfang gilt: Nur nichts übertreiben. Deshalb gehen Sie eine Minute schnellen Schrittes, um danach wieder zwei ruhigere Minuten einzulegen. Dann können Sie die schnellen Intervalle allmählich zeitlich ausdehnen. Nicht nur Sie, sondern auch Ihr Hund kommt dabei auf Touren.

Auch Spiel und Spaß sollten beim Fitnesstraining nicht zu kurz kommen. Bauen Sie ein, was immer der Wegrand bietet. Über umgefallene Baumstämme können Sie Ihren Hund springen lassen. Am besten laufen Sie dabei selber mit und setzen über – gemeinsam macht's nochmal so viel Laune. Auch Balancieren auf Baumstämmen fördert die Kondition und trainiert andere Muskelpartien.

Und wenn Sie so Schritt für Schritt zu mehr Kondition gekommen sind, können Sie mit Ihrem vierbeinigen Freund während des Spaziergangs auch mal ein kleines Stück rennen. So ein Spurt beflügelt – und begeistert leuchtende Hundeaugen sind der beste Lohn für die kleine gemeinsame Anstrengung!

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