Fell & Pfoten

Weg mit der Zeck

Wie Ihr Hund die Zecke schnell und schmerzfrei wieder los wird

Hunde haben immer mal wieder Zecken, selbst, wenn Sie mit einem Antiparasitenmittel vorgesorgt haben. Es gilt, die Lästlinge zeitnah zu entfernen, da sie erst nach Stunden ihre Krankheitserreger auf den Hund übertragen. Mit ein paar Kniffen klappt es leicht mit der Zeckenentfernung.

Das richtige Hilfsmittel

Keinesfalls dürfen Sie die Zecken mit der Hand entfernen, da sie dabei zu stark gequetscht wird. Optimal, um den Schädling loszuwerden, ist eine Zeckenzange. Sie können auch eine Pinzette nehmen. Im Handel gibt es inzwischen auch Zeckenkarten, die sehr benutzerfreundlich sind und die Zecke mit einer gleitenden Bewegung nach vorne leicht entfernen. Wichtig ist, dass Sie nie Öl oder Klebstoff anwenden, um die Zecke los zu werden. Dieses "Hausmittel" verursacht nichts als Schaden.

So entfernen Sie die Zecke

Mit der Zeckenzange oder Pinzette fassen Sie die Zecke möglichst weit vorne an. Nun üben Sie eine leichte Drehbewegung aus – die Richtung ist dabei egal. Danach versuchen Sie, ob Sie die Zecke bereits heraus ziehen können. Klappt das nicht, drehen Sie noch einmal vorsichtig. Wichtig ist, dass Sie den Körper der Zecke dabei nicht quetschen, da diese sonst ihre Erreger, die sie möglicherweise in sich trägt, von sich gibt und den Hund infizieren kann.

Wenn der Kopf stecken bleibt

Manchmal passiert es trotz aller Sorgfalt, dass der Kopf der Zecke beim Entfernen stecken bleibt. Dies ist kein Grund zur Panik. Doktern Sie nicht herum, sondern lassen Sie den Kopf in Frieden, er geht meist von selber aus der Wunde. Manchmal bleibt er auch in Form eines kleinen Knötchens - dies fügt dem Hund aber keinen Schaden zu. Die Wunde müssen Sie nach dem Zeckenziehen desinfizieren.

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