Fell & Pfoten

Sommerzeit ist Zeckenzeit: Klein aber gemein

Ein Zeckenbiss kann für deinen Hund gefährlich sein

Sommerzeit ist Zeckenzeit: Klein aber gemein: Ein Zeckenbiss kann für deinen Hund gefährlich sein

Kaum wird es draußen warm, bricht beim Hundehalter der kalte Angstschweiß aus, weil die Zeckenzeit beginnt. Ab einer Außentemperatur von etwa plus 7 Grad werden die kleinen Biester aktiv. Dann lauert im Wald und auf der Wiese wieder die große Gefahr durch winzige, blutsaugende Spinnentiere. Zecken übertragen mehr Krankheitserreger als jede andere Parasitenart, und weltweit gibt es rund 800 Zeckenarten, von denen aber nur etwa 19 in Deutschland heimisch sind. Hierzulande treffen wir vor allem auf den Holzbock, die Auwaldzecke und die Braune Hundezecke.

Zähe Zecken, arme Hunde: Das passiert bei einem Zeckenbiss

Mit ihrem sensiblen Riechorgan erkennt die Zecke ihr Opfer schon von Weitem. Das Spinnentier mit den acht Beinen hängt sich blitzschnell an seine Beute, kriecht durchs Fell und sucht sich ein gut durchblutetes Plätzchen für seine Mahlzeit. Mit den scherenartigen Beißwerkzeugen schlitzt der fiese Vampir die Haut auf und sondert ein Sekret ab, das die Blutgerinnung verhindert und die Wunde betäubt. So bleibt die Attacke zunächst unbemerkt, und der Blutsauger kann in aller Ruhe den Rüssel in die Wunde stechen. Eine Art Klebstoff, den sie dabei absondert, gibt der Zecke zusätzlichen Halt.

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