Fell & Pfoten

Fellpflege bei Hunden

Gut für Haut und Haar, schlecht für Krankheitserreger

Fellpflege bei Hunden: Gut für Haut und Haar, schlecht für Krankheitserreger

Das Hundefell ist ein Gesundheitsbarometer: Glänzt es, geht es dem Hund in der Regel auch glänzend. Mattes, schuppiges Fell deutet meist auf einen Mangel hin, und schon deshalb solltest du dich regelmäßig und intensiv um die Haut und die Behaarung deines Hundes kümmern. Je nach Fell solltest du deinen Vierbeiner einmal pro Woche kämmen und bürsten, manche Rassen müssen auch regelmäßig geschoren oder getrimmt werden. Mit der Pflege kannst du Veränderungen frühzeitig erkennen und eine Verfilzung des Fells vermeiden. Trockne deinen Liebling bei Regenwetter gut ab, und scheue dich nicht, ihn bei Bedarf zu baden. Mit dem richtigen Shampoo und in Maßen betrieben, ist auch das eine Wohltat für Haut, Haar und Hund. Unabhängig von der Rasse und der Fellbeschaffenheit ist die Fellpflege für das Wohlbefinden und die Gesundheit deines Vierbeiners ernorm wichtig. Wenn du sie vernachlässigst, kann das zu Verfilzungen, Hautproblemen und gefährlichen Krankheiten führen.

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