Grundlagen

Leckere Lerneffekte

Trainingssnacks als sinnvolle Motivation im Hundetraining

Leckere Lerneffekte: Trainingssnacks als sinnvolle Motivation im Hundetraining

Es gibt Hunde, die sind schon beim kleinsten Lob mit hoher Stimme bis zur Rutenspitze motiviert. Andere lassen sich eher über den Gaumen zur aktiven Mitarbeit bewegen. Vor allem in der sprachfreien Kommunikation mit deinem Vierbeiner sind Leckerchen ein überzeugendes Argument ohne Worte. Sie können deinen kleinen Sportsfreund zu Höchstleistungen motivieren, wenn du sie im Training sinnvoll einsetzt. Für die schnelle und effektive Belohnung im Hundetraining sind weiche Leckerlis am besten geeignet. Dein Hund kann sie schnell verputzen und sich rasch wieder auf seine Aufgaben konzentrieren. Wenn du Trainingssnacks regelmäßig und mehrmals pro Woche bei eurer Teamarbeit einsetzt, solltest du die tägliche Futterration entsprechend reduzieren, damit die Hundefigur nicht leidet.

Beim Einstieg ins Clickertraining sind Hundesnacks eine große Hilfe

Training mit dem Clicker bedeutet positive Verstärkung von erwünschten Verhaltensweisen. Der kleine Knackfrosch signalisiert dem Hund sekundenschnell, dass sein Verhalten toll war. Und mehr als eine Sekunde Zeit hast du nicht, um ihm zu zeigen, welches Verhalten gemeint war. Damit deine Fellnase den Click mit einem Kick verbindet, musst du eine Verknüpfung bei ihm herstellen, ihn klassisch konditionieren. Und genau dabei sind Trainingssnacks eine große Hilfe. Ohne dem Clicker oder dem Hund deine Aufmerksamkeit zu schenken, drückst du den Knackfrosch und gibst dem Hund sofort ein Leckerchen, Click-Lecker-Click-Lecker – etwa 10- bis 20-mal. Wichtig dabei ist, dass du erst nach dem Click zum Leckerchen greifst. Nach einer Pause clickerst du, wenn dein Hund dich gerade nicht ansieht. Wendet er sich dir freudig zu, hat die Konditionierung geklappt, und ihr könnt mit dem eigentlichen Clickertraining beginnen.

Neugierig geworden? Lesen Sie den kompletten Beitrag auf fressnapf.de.