Grundlagen

Infos und Tipps für die Zusammenführung von Hund und Hund.

Infos und Tipps für die Zusammenführung von Hund und Hund.

Hunde sind Rudeltiere, aber sie suchen sich ihr Team gerne in Ruhe aus. Nimm dir am besten Urlaub, denn um Hund und Hund zusammenzuführen, brauchst du einige Tage Zeit und Ruhe. Besonders Rüden können beim Verteidigen von Rudel und Revier recht ruppig werden. Deshalb ist es wichtig, die Fellnasen in Ruhe und mit Bedacht aufeinander vorzubereiten und langsam aneinander zu gewöhnen. Und der Hund mit Heimvorteil braucht gewohnt viel Zuwendung, damit kein Frust aufkommt. Mit Geduld und diesen nützlichen Tipps steht der WG von Hund und Hund nichts mehr im Weg.

Zusammenführung von Hund und Hund: Gute Vorbereitung ist wichtig

Liebe geht bei Hunden vor allem durch die Nase. Tausche deshalb im Vorfeld Spielzeuge oder Decken der beiden, damit sie sich an den Duft des anderen gewöhnen können. Die Reaktion darauf zeigt dir, ob dein Hund vorfreudig oder eher skeptisch ist. Beide Hunde sollten einen separaten Schlafplatz bekommen, wo du sie vor allem nachts sicher voneinander trennen kannst. Da beim Fressen die Freundschaft aufhört, platzierst du die Näpfe am besten auch getrennt. Bevor der neue Hund die Wohnung betritt, solltest du Futterreste und herumliegendes Spielzeug wegräumen, damit es beim ersten Besuch keine Rangeleien um Beute und Besitztümer gibt. Überlege im Vorfeld, ob Hund und Hund charakterlich zueinander passen, was auch vom Geschlecht abhängt. Eventuell musst du eine Fellnase oder sogar beide kastrieren lassen, um unerwünschten Nachwuchs oder hormonelle Launen zu vermeiden.

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