Grundlagen

Hundebegegnung

Knigge für Zwei- und Vierbeiner

Hundebegegnung: Knigge für Zwei- und Vierbeiner

In Deutschland werden täglich über 5 Millionen Fellnasen Gassi geführt, da kommt es natürlich zu einigen Kontakten unter den Artgenossen – bei Hund und Mensch. Abgeleint auf der großen Wiese, ist das in der Regel ein harmloses Gerangel und Ausloten der Rangordnung. Anders ist es beim Kontakt von angeleinten Hunden. Sie sind in ihrer Ausdrucksmöglichkeit eingeschränkt, können sich weder unterwerfen noch flüchten oder beschwichtigen. Das bedeutet Stress für Mensch und Tier. Du kannst aber schon im Vorfeld und während dieser Treffen auf deinen Hund und die Situation einwirken, damit es weder für dich noch für dein Tier anstrengend oder gar gefährlich wird.

Begegnung von Hunden beim Spaziergang: Die Begrüßung der Tiere

Ist ein Artgenosse in Sichtweite, versteift sich dein Hund, fixiert das Gegenüber mit starrem Blick und macht sich für das Begrüßungsritual bereit: Aufeinanderzugehen ohne Blickkontakt, bogenförmiges, seitliches Annähern, Beschnuppern der Analregion, Klärung der Rangordnung. Dominante Vierbeiner demonstrieren ihre Macht durch Auflegen von Pfote oder Kopf auf den Nacken des Kontrahenten. Bleibt dann der gewünschte Respekt aus, kann es brenzlig werden. Weiterhin angeleint, ist eine Lösung der Situation für deinen Hund kaum möglich. Und viel zu oft sieht man am anderen Ende der Leine Menschen, die sich von einem stürmischen Vierbeiner in eine spannungsgeladene Hundebegegnung zerren lassen.

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