Leckerlies & Co.

Auch Hunde wollen naschen

Leckerli für den Vierbeiner

Hundehalter kennen ihn ganz genau, diesen schmachtenden Blick aus großen, treuen Hundeaugen, der sagen will: „Ich habe auch Hunger!” Und so wandert bei vielen auch immer mal wieder während der Mahlzeit ein Stückchen Leberkäse oder ein Fitzelchen Emmentaler ins Hundemaul. Über die Nachteile des Fütterns vom Tisch lässt sich bekanntlich streiten, in einem Falle sollten Sie aber stets konsequent sein: Geben Sie Ihrem Vierbeiner nie für den Menschen bestimmte Süßigkeiten. Denn Schokolade ist pures Gift für Ihren Liebling und auch ein Rosinenbrötchen ist alles andere als ein Genuss ohne Reue.

Vergiftungen durch Schokolade

Mal abgesehen von der schlanken Linie Ihres Hundes, die ernsthaft in Gefahr sein kann, wenn Sie Zuckerhaltiges verteilen: Auch für die Gesundheit Ihres pelzigen Lieblings sind Süßigkeiten mehr als schädlich. Schokolade enthält bekanntlich Kakao, und Bestandteil von Kakao ist Theobromin. Dieses Toxin kommt in der Schale und im Kern von Kakao vor und kann beim Hund zu schweren Vergiftungen führen. Je höher der Kakaoanteil bei der Schokolade ist, desto giftiger ist diese für den Hund. Da auch für Theobromin gilt: „die Dosis macht das Gift“, sind Welpen und kleine, leichte Hunde besonders gefährdet. Also unbedingt Hände weg von Zartbitter- oder Blockschokolade, aber bleiben Sie auch bei Vollmilch hart und füttern Sie Ihrem Hund zuliebe auch kein „ganz kleines Stückchen”. Denken Sie daher immer daran, Schokolade „hundesicher“ aufzubewahren. Vier bis zwölf Stunden nach der Aufnahme von Schokolade kann der Hund Durchfall bekommen und unter Übelkeit leiden. Später kommen Krämpfe, Lähmungen, starke Erregung bis zum Zittern, innere Blutungen und sogar Herzversagen dazu. Wenn Sie Ihren Hund unbedingt verwöhnen möchten, dann nehmen Sie lieber Hundeschokolade: Diese enthält entweder gar kein Theobromin oder eine nur ganz geringe Menge. Hier darf Ihr Liebling gefahrlos ab und an ein kleines Stückchen genießen – aber nicht zuviel, sonst gibt’s Speckröllchen.

Pfoten weg von Rosinen

Achtung auch bei Süßigkeiten, die Rosinen enthalten. Auch diese sind für Hunde giftig. Trauben und ganz besonders Rosinen können ab einer gewissen Dosis zu Nierenversagen führen und Hyperkalzämie mit sich bringen – das bedeutet, das Blut enthält zuviel Kalzium, beides kann für den Hund tödlich ausgehen. Rosinenbrötchen sind also tabu, ebenso Kuchen mit Rosinen oder Apfelstrudel. So etwas sollten Sie allein schon wegen des Zucker- und Fettgehalts auch gar nicht füttern. Übergewicht und Diabetes sowie Zahnprobleme können sonst die Folgen sein!

Besser: Leckereien speziell für den Hund

Bleiben Sie lieber auf der sicheren Seite und füttern Sie nur Leckereien speziell für Hunde. Hier hat Ihr Vierbeiner eine genügend große Auswahl. Egal, ob natürlicher Kauspaß von Strauß bis Rind oder fettarmes Light-Leckerli, ob leckerer Hundekuchen oder kleine Trainingsbelohnung: Ihr Fressnapf-Markt bietet alles, was das (Hunde-) Herz begehrt. Und wer Bello einmal ganz besonders verwöhnen möchte, zum Beispiel zum Hundegeburtstag, der kann auch mal selber zu Mixer und Rührschüssel greifen und für den kleinen Feinschmecker Hundekekse selber backen – mit Zutaten, die auch wirklich für Hunde geeignet sind. Schauen Sie einfach in das Rezept „Käsetaler zum Selberbacken“. Übrigens können Sie Ihren Liebling im Sommer sogar mit speziellem Hundeeis verwöhnen – klicken Sie hier.

So macht Genießen Spaß, und hinterher gibt’s kein schlechtes Gewissen!

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