Fütterung

Was der Welpe in der Wachstumsphase braucht

Was der Welpe in der Wachstumsphase braucht

Putzig wackelt dein süßes Hundebaby durch die Welt, und es ist wunderschön, es aufwachsen zu sehen. Hunde brauchen im Schnitt nur gut ein Jahr, bis sie ausgewachsen sind, kleine Rassen sind es schon mit acht Monaten, Riesenrassen erst mit über zwei Jahren. Für ein gesundes Wachstum des Welpen sind die Qualität des Futters und die richtige Futtermenge besonders wichtig. Der kleine Racker braucht spezielles Welpenfutter mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Eiweißen, bestimmten Fettsäuren und Energie, um sich gut entwickeln zu können. Alles aber in den richtigen Maßen, also seiner Größe, Aktivität und Entwicklungsphase entsprechend. Denn nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel des Guten kann ihm schaden.

Welpenfutter nach Fahrplan: Die Speisekarte entspricht den Wachstumsphasen

Bis zur dritten Woche stärken sich die Welpen ausschließlich mit gehaltvoller Muttermilch, die alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, die sie brauchen, enthält. Danach darf es zusätzlich auch etwas Welpenfutter oder hochwertiger Welpenbrei sein, um den erhöhten Bedarf an Nährstoffen zu decken. In der achten bis zehnten Woche schließt Muttis Zitzen-Bar, und es wird nur noch Welpenfutter serviert. Seriöse Züchter geben die Hunde erst nach dem Abstillen ab und geben den neuen Besitzern eine ordentliche Portion des gewohnten Welpenfutters für die Umgewöhnungszeit mit. Etwa bis zum sechsten Monat solltest du deinen Welpen drei- bis viermal täglich füttern. Danach reichen zwei bis drei Portionen über den Tag verteilt, bis dein kleiner Freund erwachsen geworden ist. Ausgewachsene Hunde kommen dann prima mit ein bis zwei Mahlzeiten pro Tag aus. Bei großen Rassen aber solltest du eine Fütterung zweimal pro Tag wegen der möglichen Gefahr einer Magenüberladung oder Magendrehung beibehalten. Daher auch nach jeder Mahlzeit zunächst eine Ruhepause einlegen!

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