Sauberer Haushalt und Hundehaltung schließen sich nicht aus

25. August 2014, geschrieben von Welpenclub Experten-Team

Wer einen Hund hat, der weiß: Es ist nicht immer ganz leicht, ein picobello sauberes Haus zu haben. Unser geliebter Vierbeiner verliert Haare, schüttelt sich nach dem Gassi gehen einen Rest Wasser aus dem Fell oder tapst munter mit schlammigen Pfoten vom Garten ins Wohnzimmer. Dennoch: Hundehaltung und ein sauberer Haushalt schließen sich nicht aus. Wer täglich ein wenig Zeit investiert, der freut sich auch über eine blitzblanke Wohnung.

Hygiene beginnt dabei bereits an der Haustür. Wenn der Hund vom Spaziergang zurück kommt und hat matschige Pfoten und ein nasses Fell, dann lassen Sie ihn vor der Haustür Sitz machen. Mit Lob und Leckerchen bringen Sie ihm schnell liebevoll bei, dass die folgende "Prozedur" sein muss. Mit einer Gießkanne mit lauwarmem Wasser, die Sie bereitstellen, bevor Sie spazieren gehen, und einem alten Handtuch säubern Sie die Pfoten. Für nasses Fell leistet ein spezielles Hundehandtuch gute Dienste, denn es saugt die Feuchtigkeit gut auf.  Der größte Schmutz bleibt also vor der Tür.

So gut wie jeder Hundehalter kennt jedoch noch ein anderes Problem: Knäuel von Hundehaaren in der Wohnung. Wer täglich saugt, bekommt diese meistens ganz gut in den Griff. Es gibt spezielle Sauger für Tierhaare, die sehr leistungsstark sind und Zeit und Arbeit sparen. Damit der Hund von vornherein gar nicht so viel haart, sollten Sie ihn täglich bürsten. Somit entfernen Sie abgestorbenes Haar, das ansonsten die Wohnung "dekorieren" würde.

Nasse Hunde haben oft einen sehr starken Hundegeruch. Wem dies unangenehm ist, der kann Raumdüfte auf biologischer Basis verwenden, um den Geruch zu neutralisieren. Für Sofa und Hundekörbchen gibt es angenehme Textilerfrischer.  Der sorgt für einen angenehmen Duft - und alle fühlen sich wohl.