Pfotenpflege im Winter

04. Dezember 2013, geschrieben von Welpenclub Experten-Team

Der Winter steht vor der Tür. Nicht lange, dann werden Schnee und Eis regieren. Die Hunde lieben es meistens, in der weißen Pracht zu spielen und zu toben. Damit der Winterspaziergang ein unbeschwertes Vergnügen wird, sollten Sie aber auf die richtige Pfotenpflege achten.

Manche Hunde haben Probleme im Winter: Zwischen den Ballen bilden sich Eisklumpen, die beim Laufen sehr schmerzhaft sind. Abhilfe können Sie hier schaffen, indem Sie das Fell an den Pfotenballen mit einer Schere vorsichtig kürzen. So können sich nicht so leicht Klümpchen bilden.

Aber auch Streusalz macht unsren Hunden im Winter oft zu schaffen. Wichtig ist, dass Sie daher nach dem Gassigehen - wenn Sie auf gestreuten Wegen unterwegs sind - die Pfoten abwaschen. Deponieren Sie einen Eimer und einen weichen Lappen hinter der Haustür. Mit lauwarmem Wasser können Sie dann die Pfoten vorsichtig abwaschen. Das ist wichtig, da die Hunde sich sonst das Salz ablecken, was zu Durchfall und Magenproblemen führen kann. Außerdem kann durch feine Risse an den Pfoten das Streusalz eindringen, was sehr weh tut.

Damit sich solche Risse erst gar nicht bilden können, sollten Sie immer auf die Pfotenpflege achten. Mit einer speziellen Pfotenschutzsalbe beugen Sie vor. Diese tragen Sie vor sowie nach dem Spaziergang auf den Ballen auf - ein Rundum-Schutz für Ihren Hund. So kommt Ihr Kleiner gut durch den Winter.