Naturheilpraxis Hunde

26. Dezember 2012, geschrieben von Welpenclub Experten-Team

Chemisches Arzneimittel oder doch Hausmittel? Diese Frage stellt sich nicht nur dann, wenn der Mensch krank ist, sondern auch, wenn der Hund von einem Wehwehchen geplagt wird. Klar - wenn Bello ernsthaft krank ist, dann nichts wie ab zum Tierarzt, dann sollte man keinesfalls selber herumdoktern. Aber bei kleinem Unwohlsein bietet die Naturheilkunde eine Fülle von Möglichkeiten. Diese werden anschaulich und informativ aufgezeigt im GU-Ratgeber "Naturheilpraxis Hunde" von Petra Stein.

Die GU "Naturheilpraxis Hunde" zeigt Hundehaltern, wie sie mit Homöopathie, Bachblüten und anderen sanften Methoden das vierbeinige Familienmitglied schnell und erfolgreich selbst behandeln können. Die erfahrene Tierheilpraktikerin Petra Stein führt in die artgerechte Haltung und Pflege des Hundes sein und stellt Naturheilverfahren vor, die sich in ihrer Praxis besonders bewährt haben. Eine umfangreiche Tabelle für die Erstdiagnose hilft, Krankheitsanzeichen schnell zu erkennen - ein sehr hilfreiches Mittel. Welche Krankheiten man selbst behandeln kann  und welche Therapien sich dafür eignen, vermittelt der umfangreiche Hauptteil "Krankheitsbilder". Die wichtigsten praktischen Handgriffe, von Fiebermessen bis zur ersten Hilfe bei Unfällen, werden genau erklärt und mit Grafiken anschaulich illustriert. Auf die Grenzen der Selbsttherapie weist die Autorin deutlich hin und gibt klare Informationen, wann es besser ist, zum Arzt oder Therapeuten zu gehen. Ein anschaulicher Ratgeber ist es, den der GU-Verlag herausgebracht hat, und der für alle Hundehalter viel Wissenswertes bietet.