Kleiner Knigge für den Park

14. August 2013, geschrieben von Welpenclub Experten-Team

Wir Hundehalter können es nicht verstehen, aber es ist so: Ja, es gibt auch Leute, die keine Hunde mögen, die Angst vor ihnen haben oder einfach unsere Hundebegeisterung nicht teilen können. Das ist sehr, sehr schade - aber dennoch müssen wir es akzeptieren. Auch solche Leute gehen in Parks und auf unseren Gassistrecken spazieren. Es gilt daher, auch auf sie Rücksicht zu nehmen, um zu einem guten Miteinander zu kommen. Achten auch Sie darauf - denn wir können selbst einiges tun, um das Image der Hundehalter und vor allem unserer geliebten Vierbeiner zu verbessern.
Klar macht es Hunden am meisten Spaß, wenn sie frei laufen dürfen. Aber nicht überall ist das erlaubt. Herrscht in einem Park oder einem Naturschutzgebiet Leinenzwang, dann sollten Sie sich auch daran halten - auch, wenn Ihr Kleiner noch so gerne toben möchte. Sonst ist Ärger vorprogrammiert.

Darf er aber von der Leine: Wunderbar, viel Vergnügen! Nun sollten Sie ihn aber dennoch immer im Auge behalten. Denn Ihr Hund sollte keinesfalls Jogger oder Radfahrer jagen oder Kinder anspringen. Kommen andere Menschen ohne Hund, rufen Sie ihn zu sich und lassen ihn Sitz machen. Vergessen Sie nicht das Leckerchen - das macht Bravsein leichter...! Und Sie werden viele bewundernde Blicke ernten, wenn Ihr Kleiner brav kommt und sitzt. Nette Jogger und Radfahrer bedanken sich sogar...
Eine Grundregel sollte sein, dass Sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes eintüteln und entsorgen. Nehmen Sie daher immer genügend Kotbeutel mit - die Tütenspender, die es in den Parks gibt, sind ganz oft leer.

Kommen andere Hundehalter mit Ihrem Vierbeiner an, sollten Sie vorher fragen, ob Ihr Hund den "Kollegen" kontakten darf, bevor Sie ihn einfach drauflos preschen lassen. Über das wichtige Thema Hundebegegnungen werden wir in unserem nächsten Blog informieren.