Ein höhenverstellbarer Futternapf

29. August 2012, geschrieben von Anja Neuhausen

Aus welchen Gefäßen speisen denn Eure Hunde? Habt Ihr einen stinknormalen Plastik- oder Edelstahlnapf, oder etwas Besonderes für Euren Hund? Diese Frage interessiert mich heute brennend. Ich frage mich nämlich, ob ich Sammy einen höhenverstellbaren Futternapf kaufen soll!
Sammy ist ja kein Kleiner, und beim Fressen und Trinken muss er sich ganz schön bücken, um aus seinem Napf zu schlabbern. Bisher nimmt er sein Futter aus einem Keramiknapf, den ich sehr hübsch finde und den man prima in die Spülmaschine geben kann - genauso wie Biene. Dennoch liebäugle ich mit so einem höhenverstellbaren Ding, weil ich mir denke, dass es für meinen Dicken einfach bequemer ist. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob sich das überhaupt lohnt: Sammy braucht gefühlte 30 Sekunden, bis er seinen Napf leer hat, denn als Labrador ist er natürlich arg verfressen und ein richtiger Schlinger. Wahrscheinlich bräuchte ich gleichzeitig auch noch so einen Napf mit Rillen drin, der verhindern soll, dass die Hunde ihr Futter so schnell herunter schlingen und womöglich noch eine Magendrehung bekommen. Aber gibt's die höhenverstellbar? Und brauchen wir das überhaupt? Fragen über Fragen! Schön wäre auch so eine elegante Futterbar, vielleicht aus Holz oder Kunststoff,  denn die sind eine Zierde in der Wohnung. Mal sehen, ob mich demnächst mal wieder der Kaufrausch überfällt und ich meinen Hunden neue Gefäße kaufe. Ich sehe es schon kommen: Wahrscheinlich frisst dann "Chefin" Biene, die ja weit kleiner ist als Sammy, aus dem höhenverstellbaren Ding, und Sammy speist wie gewohnt vom Boden. Also alles beim alten lassen? Mal gucken!