Agility: Spaß ohne Reue

19. September 2012, geschrieben von Welpenclub Experten-Team

Haben Sie schon mal Agility ausprobiert mit Ihrem Hund? Viele Vierbeiner sind begeistert, wenn sie nach erstem Kennenlernen der Geräte durch den Tunnel flitzen oder über Hürden springen dürfen. Agility macht richtig gute Laune! Damit es auch ein Spaß ohne Reue wird, haben wir ein paar Tipps für Sie und Ihren Hund parat.

Anfangen dürfen Sie mit Agility schon im Alter von vier bis fünf Monaten, wenn Ihr Hund dann schon einen guten Grundgehorsam besitzt und die Grundkommandos kann. Allerdings dürfen Sie nur sehr einfache Dinge mit Ihrem Hund machen und müssen die Übungseinheiten kurz gestalten. Eine gute Anfängerübung, die zudem die Bindung stärkt, ist, den Welpen durch den Tunnel zu locken. Richtiges Agility, vor allem die Sprünge und den engen Slalom, dürfen Hunde erst, wenn sie völlig ausgewachsen sind, was je nach Rasse zwischen zehn und zwölf Monaten der Fall ist. Fragen Sie am besten Ihren Tierarzt, wann der richtige Zeitpunkt ist. Diesem sollten Sie Ihren Hund auch vorstellen, bevor Sie mit dem richtigen Agility beginnen, denn dazu muss Ihr Liebling in jedem Falle völlig gesund sein.

Damit beim Agility nichts passiert, sind sichere und hochwertiges Hindernisse vor allem bei fortgeschrittenen Hunden sehr wichtig, denn Agility ist ein Temposport. Das bedeutet, die Hunde haben ein sehr große Geschwindigkeit, wenn sie über und durch die Hindernisse laufen. Wenn dann zum, Beispiel die Hindernisstange nicht leicht fällt oder gar zerbricht, kann der Hund sich verletzen.

Natürlich muss der Hund vor dem Training und vor Wettkämpfen gut aufgewärmt werden. Neben Warmlaufen, sollte der Hund auch gedehnt werden, enge Wendungen,. Bögen und Drehungen ausführen. Wer Agility in einem Verein oder in einer Hundeschule von der Pike auf lernt, der lernt auch das richtige Aufwärmen.

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