Aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser!
 
Service & Vergnügen

Welcher Spieltyp ist Ihr Hund?

Wie können Sie mit Ihrem Hund noch mehr Spaß haben? Das gemeinsame Spiel noch mehr genießen? Talente wecken, die in ihm schlummern? Und gleichzeitig eine Menge für die Bindung tun? Ganz einfach: Finden Sie heraus, was Ihrem Hund am allermeisten Freude bereitet. Mit unserem Test können Sie herausfinden, welcher Spieltyp Ihr Hund ist - probieren Sie's aus und holen Sie sich die tollen Tipps für noch mehr Spielspaß.

Und so geht's: Wählen Sie bei jeder Aussage die auf Ihren Hund passende Antwortmöglichkeit aus. Am Ende erfahren Sie, zu welchem Spieltyp Ihr Hund gehört.

Fragen starten

Frage 1/8

Der Sommer ist voll und ganz die Jahreszeit meines Hundes!


Frage 2/8

Apportier-Spielzeug findet mein Hund...


Frage 3/8

Spieltaue mag mein Hund...


Frage 4/8

Beim Spielen ist mein Hund...


Frage 5/8

Kauen findet mein Hund...


Frage 6/8

Regentage sind für meinen Hund...


Frage 7/8

Ein neues Spielzeug muss für meinen Hund...


Frage 8/8

Wenn Herrchen oder Frauchen mal keine Zeit zum Spielen haben...

Ihr Hund gehört offensichtlich zu folgendem Typ:

Der Wasser-Freak

Aus dem kühlen Nass ist er überhaupt nicht herauszubekommen, und der Sommer ist ganz und gar seine Jahreszeit. Er liebt es, sich draußen an der frischen Luft zu bewegen und bei warmen Temperaturen zu schwimmen. An das Lieblingsspielzeug stellt er daher hohe Ansprüche: Es muss wasserbeständig sein, darf natürlich nicht untergehen, und lustig und bunt soll es natürlich auch sein, um zum Herumtollen im Wasser einzuladen. Tipp: Viele "Wasserhunde" apportieren auch gerne, so dass Sie einfach mal ausprobieren sollten, ob er ein Spielzeug aus dem Wasser zu Ihnen zurück bringt. Bunte Bälle und Ringe laden zum Holen ein, und Sie können Sie nicht nur an Wasser, sondern auch an Land verwenden - vielleicht kommt Ihr Hund auf den Geschmack, sie auch mal zu suchen anstatt zu apportieren. Nasenarbeit lastet prima aus - und so können Sie auch drinnen zusammen viel Spaß haben, wenn das Wetter für Outdoor-Aktivitäten gerade nicht mitspielt.

Übrigens: Wenn sich der Hund schlecht für ein Spiel oder Spielzeug motivieren lässt, dann ist der Mensch gefragt! Machen Sie Ihrem Vierbeiner das Spielzeug so richtig interessant, so dass er es unbedingt haben möchte und alles dafür tun würde. Setzen Sie das Spielzeug so ein, dass es dem Typ Ihres Hundes entsprecht: Für den Apportier-Hund wird es geworfen oder versteckt, für den Wasserhund geht es schwimmen, für den Super-Zerrer wird es zum Kräftemessen eingesetzt, und für den Kuschelhund wird viel Zeit zum Knuddeln eingeplant. Überfordern Sie Ihren Hund nie mit einem Spiel, sondern hören Sie immer dann auf, wenn es am schönsten ist: Dann ist Ihr Liebling auch bei der nächsten Spielstunde mit Feuereifer dabei und freut sich darauf, was Sie wieder tolles mit ihm machen werden!

Der Kuschelhund

Er mag's von Haus aus ein wenig gemütlicher, ist beim Spielen von eher sanfter Natur, und knuddelt gerne - nicht nur mit Ihnen, sondern auch mit seinen Spielsachen. Das ideale Spielzeug für ihn sollte daher weich, aber gleichzeitig nicht langweilig sein. Verrückte Stofftiere findet er mit Sicherheit toll, in die er seine Zähne graben kann und die er knautschen darf. Wählen Sie ruhig mal eine ausgefallene Form für ein Kuschelspielzeug, um ihn zu überraschen! Tipp: Da sich Kuschelhunde grundsätzlich ganz gut selbst beschäftigen können, sind für sie auch befüllbare Spielzeuge toll: Knochen, in die Nassfutter oder Quark gefüllt werden kann und die der Hund dann ausschlecken darf, zum Beispiel. So sorgen Sie für noch mehr Abwechslung im Spiel-Alltag und fördern die Talente Ihres Hundes. Auch für interaktive Spielzeuge, bei denen sich der Hund das Futter selbst erarbeiten muss, indem er Klötzchen verschiebt und Schubladen öffnet, ist der eher geduldige Kuschelhund oft ganz gut zu haben. Mit Spielzeug egal welcher Art sollten Sie Ihren Hund allerdings nie allein lassen: Beaufsichtigen Sie ihn, damit er sie nichts zerbeißt und möglicherweise Teilchen verschluckt.

Übrigens: Wenn sich der Hund schlecht für ein Spiel oder Spielzeug motivieren lässt, dann ist der Mensch gefragt! Machen Sie Ihrem Vierbeiner das Spielzeug so richtig interessant, so dass er es unbedingt haben möchte und alles dafür tun würde. Setzen Sie das Spielzeug so ein, dass es dem Typ Ihres Hundes entsprecht: Für den Apportier-Hund wird es geworfen oder versteckt, für den Wasserhund geht es schwimmen, für den Super-Zerrer wird es zum Kräftemessen eingesetzt, und für den Kuschelhund wird viel Zeit zum Knuddeln eingeplant. Überfordern Sie Ihren Hund nie mit einem Spiel, sondern hören Sie immer dann auf, wenn es am schönsten ist: Dann ist Ihr Liebling auch bei der nächsten Spielstunde mit Feuereifer dabei und freut sich darauf, was Sie wieder tolles mit ihm machen werden!

Das Apportier- und Bällchen-Ass

Er ist so richtig happy, wenn er etwas bringen darf. Egal, ob Ball, Spieltau oder Frisbee: Hauptsache, das Spielzeug fliegt möglichst weit und darf geholt werden. Die meisten Apportier-Asse finden gerade bunte Bällchen einfach unwiderstehlich. Dabei müssen Sie aber aufpassen, dass Ihr Hund nicht zum Ball-Junkie wird: Lassen Sie den Hund ruhig zwischendurch mal Sitz machen, bevor er los spurten darf, um den Ball zu holen. Unruhige Kandidaten warten bis sich das Spielzeug nicht mehr bewegt und werden dann los geschickt. Oder verstecken Sie das Spielzeug, lassen ihn suchen und wecken so ganz neue Spieltalente in ihm. Übrigens: Viele Apportierhunde sind durchaus auch für das Wasser zu begeistern. Spendieren Sie ihm doch mal ein wassergeeignetes Spielzeug und probieren aus, ob er es aus dem Bach holt. Am Anfang werfen Sie es noch nicht weit hinein, damit Sie es wieder kriegen können, falls er doch keine Wasserratte ist. Die meisten Apportier-Asse hechten jedoch begeistert hinterher!

Übrigens: Wenn sich der Hund schlecht für ein Spiel oder Spielzeug motivieren lässt, dann ist der Mensch gefragt! Machen Sie Ihrem Vierbeiner das Spielzeug so richtig interessant, so dass er es unbedingt haben möchte und alles dafür tun würde. Setzen Sie das Spielzeug so ein, dass es dem Typ Ihres Hundes entsprecht: Für den Apportier-Hund wird es geworfen oder versteckt, für den Wasserhund geht es schwimmen, für den Super-Zerrer wird es zum Kräftemessen eingesetzt, und für den Kuschelhund wird viel Zeit zum Knuddeln eingeplant. Überfordern Sie Ihren Hund nie mit einem Spiel, sondern hören Sie immer dann auf, wenn es am schönsten ist: Dann ist Ihr Liebling auch bei der nächsten Spielstunde mit Feuereifer dabei und freut sich darauf, was Sie wieder tolles mit ihm machen werden!

Der Super-Zerrer

Sie haben es mit einem echten Powerpaket zu tun: Mit dem Super-Zerrer! Ihr Hund liebt es, im Spiel mit Ihnen seine Kräfte zu messen. Spieltaue, Bälle mit stabiler Schnur und anderes strapazierfähiges Spielzeug sind genau sein Ding. Hauptsache, sein Mensch zieht daran - und er kann am anderen Ende ziehen. Wichtig ist hier, dass Sie Abwechslung ins Spiel bringen: Es gibt die verschiedensten Zergelspielzeuge, die die verschiedensten Anforderungen an den Super-Zerrer stellen. So richtig spannend wird's für Ihren Hund, wenn mal er gewinnt und mal Sie - Sie dürfen ihn ruhig ab und an die Oberhand behalten lassen. Wichtig für den temperamentvollen Super-Zerrer ist jedoch, dass er auch einmal beim Spiel zur Ruhe kommt. Probieren Sie es doch mal mit einem Kautschuk-Spielzeug, an dem er herumkauen und so Ruhe finden kann - gerne auch mit Futter befüllbar, das motiviert. Energien abbauen kann der Super-Zerrer nicht nur beim Tauziehen, sondern er eignet sich oft auch gut fürs Apportieren, weil es die Möglichkeit zur schnellen Bewegung gilt. Probieren Sie ruhig mal mit ihm was Neues aus!

Übrigens: Wenn sich der Hund schlecht für ein Spiel oder Spielzeug motivieren lässt, dann ist der Mensch gefragt! Machen Sie Ihrem Vierbeiner das Spielzeug so richtig interessant, so dass er es unbedingt haben möchte und alles dafür tun würde. Setzen Sie das Spielzeug so ein, dass es dem Typ Ihres Hundes entsprecht: Für den Apportier-Hund wird es geworfen oder versteckt, für den Wasserhund geht es schwimmen, für den Super-Zerrer wird es zum Kräftemessen eingesetzt, und für den Kuschelhund wird viel Zeit zum Knuddeln eingeplant. Überfordern Sie Ihren Hund nie mit einem Spiel, sondern hören Sie immer dann auf, wenn es am schönsten ist: Dann ist Ihr Liebling auch bei der nächsten Spielstunde mit Feuereifer dabei und freut sich darauf, was Sie wieder tolles mit ihm machen werden!
 



Den Test noch einmal machen